Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz
300 Landesbedienstete am 17. September bei Lauf, Q-Trail und Nordic Walking dabei / Farbenfrohe T-Shirts sorgen für Sichtbarkeit
(LK) Alle drei Minuten werden am Donnerstag 350 Läuferinnen und Läufer beim Businesslauf über die Startlinie gelassen – insgesamt rund 4.500. Darunter sind auch heuer wieder zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes, für die Bewegung und Sport auch Teamgeist und Zusammenhalt bedeuten.
Von der Wasserabteilung über die Straßenmeistereien bis hin zu den Bezirkshauptmannschaften – der Salzburger Businesslauf kann sich Jahr für Jahr auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes verlassen. Heuer nehmen 300 Landesbedienstete verteilt auf rund 100 Teams beim klassischen Businesslauf, beim Q-Trail und beim Nordic Walking teil. Das sind so viele wie noch nie.
„Die Marke von 100 Teams zu knacken ist ein beeindruckender Erfolg und zeigt, wie groß die Begeisterung für Bewegung und gemeinsames Miteinander bei unseren Landesbediensteten ist. Besonders freut mich, dass Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen gemeinsam an den Start gehen. Der Businesslauf macht sichtbar, was uns auch im Arbeitsalltag auszeichnet: Teamgeist, Zusammenhalt und die Bereitschaft, gemeinsam etwas zu bewegen“, sagt Landeshauptfrau Karoline Edtstadler
Land in Sicht
Die Teilnahme des Landes Salzburg am Businesslauf hat längst Tradition und dennoch gibt es heuer eine Neuerung: Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen erstmals mit einem gemeinsamen, farbenfrohen Laufshirt an den Start. Auf der Rückseite steht „Land in Sicht“, außerdem ist das Leitbild des Landes Salzburg auf den Shirts zu finden: Kostbares bewahren, Verantwortung leben und Zukunft gestalten.
Erfolgsgeschichte seit 2013
Das Land Salzburg ist seit 2013 mit Teams beim Salzburger Businesslauf vertreten, und es werden immer mehr. 2013 waren es zehn Teams (30 Personen), 2023 waren es 79 Teams (237 Personen), vergangenes Jahr waren es bereits 96 Teams (274 Personen) und heuer wurde bei den Anmeldungen die Marke von 100 Teams (300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer) geknackt.
Ein Grund für die steigenden Teilnahmezahlen sind unter anderem die Gesundheitsbotschafterinnen und -botschafter in den Dienststellen, die sich gemeinsam mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement des Landes um alles kümmern und die Kolleginnen und Kollegen zum Mitmachen motivieren.