Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz
Rupertifest im Flachau verbindet Tradition mit Feierkultur
(LK) Rupert und Ruperta feiern am 24. September ihren Namenstag. Der Salzburger Landespatron stand heute auch Pate für das Flachauer Rupertifest. Nach dem erfolgreichen Start im Vorjahr mit 1.300 Besucherinnen und Besuchern lockten Almabtrieb, ein traditioneller Bauernmarkt und der Bieranstich erneut zahlreiche Feierfreudige auf den alten Dorfplatz der Pongauer Gemeinde.
Festlich geschmückte Kühe, traditionelle Pferdegespanne und Jagdwagen waren im Flachauer Dorfzentrum am Rupertitag unterwegs, auch das Bier kam auf althergebrachte Weise per Kutsche. Alle Ruperts und Rupertas durften sich zum Namenstag über kleine Geschenke freuen.
Edtstadler: „Alte Traditionen in neuem Kleid.“
Mittendrin im feierlichen Trubel war auch Landeshauptfrau Karoline Edtstadler als Ehrengast. „Ich finde es sehr positiv und schön, Traditionen in neuem Kleid wieder aufleben zu lassen. Das Rupertifest in Flachau ist ein lebendiges Zeichen bäuerlicher Lebens- und Feierkultur“, so die Landeshauptfrau.
Ein bäuerliches Namenstagsfest
Den Veranstaltern geht es darum, beim Fest alte Tradition und bäuerliches Brauchtum in Flachau zu präsentieren. „Mit 70 aufwändig geschmückten Tieren, regionalem Bauernmarkt, alter Handwerkskunst, den örtlichen Vereinen und kulinarischen Köstlichkeiten aus unserer Heimat lassen wir Ruperta und Rupert an ihrem Namenstag hochleben“, erklärt Organisator Hannes Lackner.
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